Zyklon Idai verwüstet Mosambik, Simbabwe und Malawi

Der tropische Wirbelsturm Idai hat im südlichen Afrika eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Die Situation ist dramatisch: In Mosambik, Simbabwe und Malawi haben hunderttausende Menschen alles verloren. Die schweren Überschwemmungen infolge des Sturms halten weiter an. Große Teile der Infrastruktur in den betroffenen Regionen sind beschädigt. Straßen und Brücken sind zerstört, die Stromversorgung ist in etlichen Regionen zusammengebrochen. Viele Menschen sind von der Außenwelt abgeschnitten. Starke Regenfälle, neue Überschwemmungen, Erdrusche und Sturzfluten verschlechtern die Lage der Betroffenen täglich.

Simbabwe, Mosambik und Malawi zählen zu den ärmsten Ländern der Welt. Wo vorher Dürre herrschte, stehen nun die wenigen fruchtbaren Äcker unter Wasser.

Hilfsorganisationen im Bündnis Aktion Deutschland Hilft (ADH) vor Ort berichten, dass die Menschen in den Krisenregionen, deren Ausmaß derzeit noch nicht absehbar ist, jetzt vor allem Lebensmittel, Trinkwasser und Notunterkünfte benötigen.

Das Hilfsbündnis Aktion Deutschland Hilft, in dem auch AWO-International vertreten ist, ruft daher zu Spenden für die Betroffenen auf.
Helfen Sie mit – spenden Sie jetzt!

Spenden-Stichwort: Zyklon Idai Mosambik
Spendenkonto: IBAN DE62 3702 0500 0000 1020 30
Spenden-Hotline: 0900 55 10 20 30 (Festnetz kostenfrei, mobil höher)

oder mit einer Online-Spende bei Aktion-Deutschland Hilft.